Wiborada-Tag

Donnerstag, 2. Mai
Pilgertag für eine Kirche mit den Frauen

Wir HABEN 1’000 Kilometer Weg unter die Füsse GENOMMEN – für eine Kirche mit den Frauen. Für Gleichheit im Glauben und im Tun.

Der Pilgerweg startete am 2. Mai 2016 in St. Gallen und endete in Rom am 2. Juli 2016

Pilgertag: Immer am Wiborada-Tag – 2. Mai

Flyer zum Runterladen: Wiborada-Tag 2019

Der Tag ist so organisiert, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, dazu zu stossen, wenn Pilgern keine Option ist.

Wichtig ist dem Vorbereitungsteam: der Wiboradatag ist kein Frauentag. Es geht um das Miteinander von Frauen und Männern. Wir Frauen sind dafür initiativ und laden alle Interessierten herzlich ein zu einem stärkenden Unterwegssein. Was wir Frauen tun, stärkt auch die Männer!

Zusätzlich zum Flyer: Im Anschluss an die Feier in der Kathedrale gibt es wie letztes Jahr ein gemütliches Zusammensein für die Hauptamtlichen Frauen im Bistum. Vor allem sollten auch jene eine Chance zum Zusammensein und Austausch bekommen, die tagsüber verhindert sind. So laden wir ab 18 Uhr ins DomZentrum zu einer Teilete ein. Getränke sind organisiert.

Was schon alles passiert ist:

Ein weiter Weg – Das Buch

Buchbestellung
Verlag am Klosterhof
Klosterhof 6a, 9000 St.Gallen
T 071 227 33 33
info@sg.kath.ch

 

Habemus feminas – Der Film

Drei junge Männer, zwei davon konfessionslos, drehen einen Film über katholische Frauen, die nach Rom pilgern. Unterwegs erfahren sie, „wie Religion eigentlich sein müsste“ und entdecken erstaunliche Parallelen zwischen Pilgern und Film-Drehen. Im Gespräch mit kath.ch erzählen Silvan Maximilian Hohl, Nino Burkhart und Ahren Merz vom Film „Habemus Feminas“, der das Projekt „Für eine Kirche mit den Frauen“ dokumentiert.

Der Titel des Films, „Habemus feminas“, spielt auf die Papstwahl an. „Da gibt es jedes Mal ein grosses Medienspektakel, der Ausspruch „Habemus papam“ wird in die ganze Welt hinausposaunt“.   Es sei kein Propagandafilm für das Frauenpapst- oder -Priestertum – der Titel sage lediglich, „dass es in der Kirche auch Frauen gibt. Und das wollen wir durchaus in die Welt hinausposaunen!“

 

 

Verleihung des „Herbert-Haag-Preis für Freiheit in der Kirche“

Das Projekt „Für eine Kirche mit* den Frauen“ erhielt am Sonntag, 19. März 2017 – zusammen mit anderen Preisträgerinnen und Projekten –

 im Hotel Schweizerhof in Luzern den „Herbert-Haag-Preis für Freiheit in der Kirche“.

Medienberichte:

Tele1

http://www.srf.ch/sendungen/perspektiven/in-zukunft-nur-noch-mit-den-frauen (die ersten 7 Minuten)

http://www.srf.ch/sendungen/zwischenhalt/ausgezeichnet-frauenpilgermarsch-auf-rom (ab 7‘50‘‘)

 

Seit November 2016 ist der Brief von «Kirche mit* den Frauen» beim Papst

St. Gallen/Rom, 26.11.16 (kath.ch) Lange war unklar: Hat der Papst vom Pilgerprojekt «Kirche mit* den Frauen» etwas mitbekommen? Seit gestern ist klar: Er hat. Der Bündner Kapuziner Mauro Jöhri hat ihm am Freitagmorgen den Brief der am Projekt Beteiligten überreicht. In der Pause einer Audienz von Ordensoberen.

 


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