Das Projekt ist immer noch auf dem Weg…

Hier kommen Sie zu unserer eigenen Homepage: mit einem click

Wir HABEN 1’000 Kilometer Weg unter die Füsse GENOMMEN – für eine Kirche mit den Frauen. Für Gleichheit im Glauben und im Tun.

Der Pilgerweg startete am 2. Mai 2016 in St. Gallen und endete in Rom am 2. Juli 2016

Unter der Mailadresse. aepli@bistum-stgallen.ch kann man die eigene Mailadresse deponieren, wenn man an weiteren Anlässen des Projektes „Für eine Kirche mit* den Frauen“ interessiert ist.

 

 

Aktuelles

Pilgertag: Immer am Wiborada-Tag – 2. Mai

Flyer zum Runterladen: Kirche Mit Pilgern 2021 Flyer 02

Wir laden ein, in St.Gallen einen Stationenweg zu machen. Durch das Projekt www.wiborada2021.ch * ist gerade sehr vieles am Entstehen, sodass am 2. Mai an den folgenden Orten etwas zu sehen oder zu erleben sein wird:

  • A Stiftsbibliothek
  • B Kathedrale
  • C Kirche St.Georgen
  • D Krypta St.Georgen
  • E Brunnen vor dem Seminar St.Georgen
  • F Weg durch die Mühlenenschlucht
  • G Völkerkundemuseum
  • H Wiboradaplatz bei St.Mangen
  • I Kirche St.Mangen
  • J Zelle der Inklusinnen und Inklusen bei St.Mangen

Ein Begleitheft, das dazu vorbereitet ist, gibt Impulse und eine Idee, was es alles rund um Wiborada zu entdecken gibt.

Wer, wie sonst üblich, einen Pilgerweg machen will und zum Beispiel um 16 Uhr an der Feier in der Kathedrale teilnehmen möchte, meldet sich auch an. Auch für diesen Weg enthält das Begleitheft Impulse.

 

Anmeldung bis 15. April 2021 bei Elisabeth Lüthard-Fuchs: fuechsli@bluemail.ch

 

* Im Projekt Wiborada2021 wird vom 24. April bis 3. Juli 2021 jede Woche eine Inklusin / ein Inkluse in die neu angebaute Zelle bei der Kirche St.Mangen eingeschlossen werden.

 

Was schon alles passiert ist:

Ein weiter Weg – Das Buch

Buchbestellung
Verlag am Klosterhof
Klosterhof 6a, 9000 St.Gallen
T 071 227 33 33
info@sg.kath.ch

 

Habemus feminas – Der Film

Drei junge Männer, zwei davon konfessionslos, drehen einen Film über katholische Frauen, die nach Rom pilgern. Unterwegs erfahren sie, “wie Religion eigentlich sein müsste” und entdecken erstaunliche Parallelen zwischen Pilgern und Film-Drehen. Im Gespräch mit kath.ch erzählen Silvan Maximilian Hohl, Nino Burkhart und Ahren Merz vom Film “Habemus Feminas”, der das Projekt “Für eine Kirche mit den Frauen” dokumentiert.

Der Titel des Films, “Habemus feminas”, spielt auf die Papstwahl an. “Da gibt es jedes Mal ein grosses Medienspektakel, der Ausspruch “Habemus papam” wird in die ganze Welt hinausposaunt”.   Es sei kein Propagandafilm für das Frauenpapst- oder -Priestertum – der Titel sage lediglich, “dass es in der Kirche auch Frauen gibt. Und das wollen wir durchaus in die Welt hinausposaunen!”

 

 

Verleihung des “Herbert-Haag-Preis für Freiheit in der Kirche”

Das Projekt „Für eine Kirche mit* den Frauen“ erhielt am Sonntag, 19. März 2017 – zusammen mit anderen Preisträgerinnen und Projekten –

 im Hotel Schweizerhof in Luzern den „Herbert-Haag-Preis für Freiheit in der Kirche“.

Medienberichte:

Tele1

http://www.srf.ch/sendungen/perspektiven/in-zukunft-nur-noch-mit-den-frauen (die ersten 7 Minuten)

http://www.srf.ch/sendungen/zwischenhalt/ausgezeichnet-frauenpilgermarsch-auf-rom (ab 7‘50‘‘)

 

Seit November 2016 ist der Brief von «Kirche mit* den Frauen» beim Papst

St. Gallen/Rom, 26.11.16 (kath.ch) Lange war unklar: Hat der Papst vom Pilgerprojekt «Kirche mit* den Frauen» etwas mitbekommen? Seit gestern ist klar: Er hat. Der Bündner Kapuziner Mauro Jöhri hat ihm am Freitagmorgen den Brief der am Projekt Beteiligten überreicht. In der Pause einer Audienz von Ordensoberen.

 


Weiteres aus dem Gemeindeleben