Das Projekt ist immer noch auf dem Weg…

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Wir HABEN 1’000 Kilometer Weg unter die Füsse GENOMMEN – für eine Kirche mit den Frauen. Für Gleichheit im Glauben und im Tun.

Der Pilgerweg startete am 2. Mai 2016 in St. Gallen und endete in Rom am 2. Juli 2016

Unter der Mailadresse. aepli@bistum-stgallen.ch kann man die eigene Mailadresse deponieren, wenn man an weiteren Anlässen des Projektes „Für eine Kirche mit* den Frauen“ interessiert ist.

 

 

Aktuelles

Pilgertag: Immer am Wiborada-Tag – 2. Mai

Motto: Das Leben haben und es in Fülle haben! Joh 10,10

Detaillierter Flyer: hier klicken

Wann: Montag, 2. Mai 2022

Treffpunkt: Pauluskirche, Bendlehn Speicher
Über die SBB App gibt man als Zielort nicht Speicher, sondern Bendlehn ein.

St.Gallen ab mit Appenzellerbahn: 8.56 Uhr

Was :

9.30       Eintreffen bei der Pauluskirche
9.45       Begrüssung und Impuls
11.00     Abmarsch
Mittagessen unterwegs
*14.00  Kirche St.Georgen
*15.00  Kirche St.Mangen: Impuls zum Wiboradaprojekt 2022
*16.00 Segensfeier in der Kathedrale
17.00 Einladung zum Bratwurstessen

*Möglichkeit auszusteigen oder dazuzukommen.

Wer: Frauen und Männer

Mitnehmen: Picknick, wetterfeste Kleidung, gutes Schuhwerk

Wegstrecke: ca. 10km und 200 m↑ und 450 m↓

Kosten: 20 CHF

Anmeldung bis 25. April 2022 ist erforderlich: fuechsli@bluemail.ch
Elisabeth Lüthard-Fuchs wird bis am 30. April alle Angemeldeten über das definitve Programm informieren.

 

 

Was schon alles passiert ist:

Ein weiter Weg – Das Buch

Buchbestellung
Verlag am Klosterhof
Klosterhof 6a, 9000 St.Gallen
T 071 227 33 33
info@sg.kath.ch

 

Habemus feminas – Der Film

Drei junge Männer, zwei davon konfessionslos, drehen einen Film über katholische Frauen, die nach Rom pilgern. Unterwegs erfahren sie, “wie Religion eigentlich sein müsste” und entdecken erstaunliche Parallelen zwischen Pilgern und Film-Drehen. Im Gespräch mit kath.ch erzählen Silvan Maximilian Hohl, Nino Burkhart und Ahren Merz vom Film “Habemus Feminas”, der das Projekt “Für eine Kirche mit den Frauen” dokumentiert.

Der Titel des Films, “Habemus feminas”, spielt auf die Papstwahl an. “Da gibt es jedes Mal ein grosses Medienspektakel, der Ausspruch “Habemus papam” wird in die ganze Welt hinausposaunt”.   Es sei kein Propagandafilm für das Frauenpapst- oder -Priestertum – der Titel sage lediglich, “dass es in der Kirche auch Frauen gibt. Und das wollen wir durchaus in die Welt hinausposaunen!”

 

 

Verleihung des “Herbert-Haag-Preis für Freiheit in der Kirche”

Das Projekt „Für eine Kirche mit* den Frauen“ erhielt am Sonntag, 19. März 2017 – zusammen mit anderen Preisträgerinnen und Projekten –

 im Hotel Schweizerhof in Luzern den „Herbert-Haag-Preis für Freiheit in der Kirche“.

Medienberichte:

Tele1

http://www.srf.ch/sendungen/perspektiven/in-zukunft-nur-noch-mit-den-frauen (die ersten 7 Minuten)

http://www.srf.ch/sendungen/zwischenhalt/ausgezeichnet-frauenpilgermarsch-auf-rom (ab 7‘50‘‘)

 

Seit November 2016 ist der Brief von «Kirche mit* den Frauen» beim Papst

St. Gallen/Rom, 26.11.16 (kath.ch) Lange war unklar: Hat der Papst vom Pilgerprojekt «Kirche mit* den Frauen» etwas mitbekommen? Seit gestern ist klar: Er hat. Der Bündner Kapuziner Mauro Jöhri hat ihm am Freitagmorgen den Brief der am Projekt Beteiligten überreicht. In der Pause einer Audienz von Ordensoberen.

 


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